TLF 4000 – Tanklöschfahrzeug

TLF 4000 – Tanklöschfahrzeug

Tanklöschfahrzeug mit einer Truppbesatzung (1/2), einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe (2.000 l/min bei 10 bar), einem fest eingebauten Löschwasserbehälter (4.100 l), sowie einem fest eingebauten Schaummittelbehälter. Das Fahrzeug dient zur Brandbekämpfung und rückt nach dem HLF 10 und der DLK 23/12 als drittes Fahrzeug im Löschzug mit aus. Im Verbund mit der Drehleiter wird das Fahrzeug auch zur Überlandhilfe eingesetzt und ersetzt ein Löschgruppenfahrzeug 24 aus dem Jahre 1992. Außerdem ist nur dieses Fahrzeug in der Lage, den Wasserwerfer am Korb der Drehleiter vollständig mit Wasser zu versorgen.

BELADUNG (AUSZUG)

  • Umfeldbeleuchtung in LED
  • Verkehrswarneinrichtung „Rosenbauer“ im Heck
  • Lichtmast „FIRECO“, LED Scheinwerfer
  • Notstromaggregat (Super Silent)
  • BARTH Einpersonenhaspel ÖL
  • BARTH Einpersonenhaspel Geräteträger Wassersack
  • Klappauftritte über der Hinterachse
  • Mobiler Rauchverschluss
  • Pump & Roll
  • Rückfahrkamera
  • Zwei Pressluftatmer
  • Hitzeschutzkleidung
  • Einsatzstellenbeleuchtung Aldebaran 360° FLEX LED
  • LED Blitzleuchten im Kühlergrill versenkt
  • Löschrucksäcke
  • Motorkettensäge
  • Geräteraumbeleuchtung mit LED
  • Fahrbarer Metallbrand-Löscher 50kg
  • Fahrbarer Pulver-Feuerlöscher 50 kg
  • Fahrbarer Kohlendioxid Feuerlöscher 30 kg
  • Hochleistungslüfter mit Wasserantrieb von LEADER

TECHNISCHE DATEN

StandortAbteilung Heubach
FunkrufnameFlorian Heubach 37/24
FahrgestellDaimler-Benz Atego 1630 F
Motorleistung220 kW/299 PS
zul. Gesamtgewicht16.800 kg
AusbauRosenbauer
Besatzung1/2
Baujahr2021
in Dienst2022

BESONDERES

500 l Class A – Schaummittel, Waldbrandbekämpfungsmodul, Dachwerfer mit max. 3.700 l Wasserabgabe / min. mit Joystick vom Führerhaus zu steuern.

Über den Autor

Marius Bulling pressesprecher

FM Marius Bulling unterstützt als Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit den Kommandanten, sowie die Abteilungen der Feuerwehr bei der Kommunikation mit den Medien und der Öffentlichkeit. Zu den Aufgaben gehören im Wesentlichen zwei Kernbereiche: Bei größeren Einsätzen die Kommunikation mit den Vertretern der Presse, aber auch die aktive Öffentlichkeitsarbeit z. B. mit Hilfe der Internetseite oder über Pressemitteilungen.

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